Nachlese zur Jahreshauptversammlung mit Jahresvortrag

Die Jahreshauptversammlung des Chiemgau-Impakt e.V. fand bei reger Beteiligung der Mitglieder am 8. April 2016 im Traunsteiner Aubräu in gewohnt harmonischer Atmosphäre statt.

Dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes folgten Kassenbericht mit Lob und „Absegnung“ durch die Kassenprüfer sowie die üblichen Neuwahlen für die nächsten drei Jahre. Bis auf eine Ausnahme gab es keine personellen Veränderungen. Die Ausnahme: Als neuer zweiter stellvertretender Vereinsvorsitzender wurde Philipp Mayer gewählt, der seinen Vater Werner Mayer, Gründungsmitglied und Mitinitiator der Chiemgau-Impaktforschung, in dieser Funktion beerbt. Einhellig wurde begrüßt, dass ein junges Mitglied des Vereins sich derart in die Pflicht nehmen lässt. Ebenfalls auf große Zustimmung stieß der Vorschlag, Werner Mayer und Rudi Behr zu Ehrenmitgliedern des Vereins zu ernennen.

Nach der Mitgliederversammlung füllte sich der Saal für den Jahresvortrag, und es trat ein, was sich jeder Veranstalter wünscht, dass nämlich mehr Zuhörer erschienen, als der Raum fassen konnte.

Wie angekündigt, trugen Barbara Rappenglück M.A., Prof. Ernstson und Dr. Michael Rappenglück vor, wobei am Anfang ein ausführlicher Rückblick auf die CIRT-Forschungen und CIRT-Aktivitäten des vergangenen Jahres stand (Barbara Rappenglück M.A.) und insbesondere noch einmal der große Erfolg der Ausstellung zum Chiemgau-Kometen in Traunstein im vergangenen Jahr herausgestellt wurde. Kernthema des zweiten Teils (Prof. Ernstson) war neben den neuen Erkenntnissen zu einem gewaltigen Chiemsee-Tsunami im Zusammenhang mit dem Chiemgau-Impakt einmal wieder der Tüttensee, diesmal mit der Botschaft: „Das Toteisloch ist kaputt – endgültig“ (Zitat 1.Vereinsvorsitzender Sepp Konhäuser, Presseartikel), was sich auf die neuen tiefreichenden Bodenradar-Untersuchungen und die Ergebnisse der tschechischen Kollegen von der Akademie der Wissenschaften in Prag bezog.

Der Streit mit den Geologen vom LfU und mit lokalen Geologen gerade in Bezug auf die Entstehung des Tüttensees war dann auch insbesondere der Anlass, im dritten Teil (Dr. Rappenglück) auf wissenschaftliches Arbeiten und auf die Forschung, wie sie sein sollte und wie sie nicht sein sollte, einzugehen.

Dr. Rappenglück zitierte unter anderem Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832): „Es wird aber in den Wissenschaften auch zugleich dasjenige als Eigentum angesehen, was man auf Akademien überliefert erhalten und gelernt hat. Kommt nun einer, der etwas Neues bringt, das mit unserm Credo, das wir seit Jahren nachbeten und wiederum anderen überliefern, in Widerspruch steht und es wohl gar zu stürzen droht, so regt man alle Leidenschaften gegen ihn auf und sucht ihn auf alle Weise zu unterdrücken. Man sträubt sich dagegen, wie man nur kann; man tut, als höre man nicht, als verstände man nicht; man spricht darüber mit Geringschätzung, als wäre es gar nicht der Mühe wert, es nur anzusehen und zu untersuchen; und so kann eine neue Wahrheit lange warten, bis sie sich Bahn macht.

Und Arthur Schopenhauer (1788-1860) „empfiehlt“: Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob. Das Persönlichwerden besteht darin, daß man von dem Gegenstand des Streites (weil man da verlornes Spiel hat) abgeht auf den Streitenden und seine Person irgend wie angreift: man könnte es nennen argumentum ad personam, zum Unterschied vom argumentum ad hominem: dieses geht vom rein objektiven Gegenstand ab, um sich an das zu halten, was der Gegner darüber gesagt oder zugegeben hat. Beim Persönlichwerden aber verläßt man den Gegenstand ganz, und richtet seinen Angriff auf die Person des Gegners: man wird also kränkend, hämisch, beleidigend, grob. Es ist eine Appellation von den Kräften des Geistes an die des Leibes, oder an die Tierheit. Diese Regel ist sehr beliebt, weil jeder zur Ausführung tauglich ist, und wird daher häufig angewandt.

Dr. Rappenglück: Vergleiche mit dem Vorgehen der Kritiker des CIRT sind nicht unzulässig!

Kráterové pole v Chiemgau

Liebe Leser,

wenn Sie HIER anklicken, werden Sie zu einer Präsentation über den Chiemgau-Impakt in einem wissenschaftlichen Seminar an der Universität Prag geführt. Über das, was unsere tschechischen Kollegen dort berichten, erfahren Sie noch mehr in dem nachfolgend angekündigten Jahresvortrag des Fördervereins und des CIRT.

Ein neuer Beitrag auf der Impakt-Webseite: aufregende Geologie, der Chiemsee und ein Tsunami beim Chiemgau-Impakt

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde und andere Besucher dieser Seite,

nachdem durch die jüngsten Georadar-Messungen erneut und einmal mehr zwingend die Toteis-Entstehung des Tüttensees ins Reich der Fabel  verwiesen wurde, müssen die lokalen und regionalen Eiszeitgeologen aus Siegsdorf und vom LfU ein weiteres Mal lieb gewonnene Vorstellungen zur eiszeitlichen und nacheiszeitlichen Geschichte des Chiemgaus überdenken. Salopp könnte man formulieren: Nicht überall, wo Moräne drauf steht, ist auch Moräne drin. Aber lesen und schauen Sie selbst! Bild anklicken!

japanischer tsunami

Die Sternwarte Rosenheim und der Chiemgau-Impakt

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Leser,

mal wieder ein Seitenhieb gegen den Chiemgau-Impakt. In einem Beitrag zum Online-Dienst OVB24 GmbH mit der Webseite www.chiemgau24.de schreibt der Leiter der Sternwarte Rosenheim, Prof. Dr. Elmar Junker, am 23.9.2015 über eine im Internet kursierende Verschwörungstheorie zu einem am 24. September angeblich bevorstehenden gewaltigen Meteoriteneinschlag, der die Welt auslöschen soll.

Schön und gut. Aber da scheint dann wohl auch bestens der Chiemgau-Impakt dazu zu passen, über den es bei Prof. Junker heißt: „Im Chiemgau gibt es übrigens keinen wissenschaftlich anerkannten und nachgewiesenen Impakt.“

Wir vom CIRT raten dem Professor aus Rosenheim, sich erst einmal sachkundig zu machen und sich beispielsweise über die unzähligen Publikationen und Beiträge zum Chiemgau-Impakt in internationalen Zeitschriften und auf internationalen Kongressen zu informieren.

Das CIRT hatte im übrigen den Prof. Junker zu der großen und großartigen Ausstellung zum Chiemgau-Kometen im April in Traunstein persönlich eingeladen, damit er sich dort „einschlägig“ informieren könne. Allerdings ist er dort nicht erschienen.

Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass über den Chiemgau-Impakt ohne sich kundig zu machen unkritisch im negativen Sinne nachgeplappert wird und die seit Jahren existierenden Impakt-Belege unter den Tisch gekehrt werden.

Der Chiemgau-Impakt (Chiemgau-Komet) auf der TRUNA

Der Chiemgau-Komet: Eine Katastrophe aus dem All

Unter diesem Titel präsentiert sich der Forschungsförderverein Chiemgau Impakt e.V. zusammen mit dem CIRT (Chiemgau Impact Research Team) mit einem Ausstellungsstand auf der diesjährigen

19. Gewerbeschau Traunstein

Sie ist vom 7. bis zum 11. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Festplatz an der Siegsdorfer Straße geöffnet, und der Stand zum Chiemgau-Kometen, zur regionalen und internationalen  Forschung befindet sich gleich in Halle 1.

Der Chiemgau-Komet: Eine Katastrophe aus dem All – Was geschah beim Chiemgau-Impakt? Was ist heute noch davon zu finden?

Lassen Sie sich von der Forschung und den Funden faszinieren! Werfen Sie einen Blick auf den Chiemit, das neu entdeckte Impakt-Gestein aus dem Chiemgau mit den so außergewöhnlichen Bildungsbedingungen und Eigenschaften. Lassen Sie sich erklären, warum der Tüttensee bei Grabenstätt mit der Eiszeit und einer Toteisentstehung nicht das geringste zu tun haben kann und ein echter Meteoritenkrater ist.  Erfahren Sie, was es mit den rätselhaften Tropfsteinhöhlen der Region auf sich hat. Staunen Sie darüber, was die Donnerlöcher am Chiemsee mit schwersten Erdbeben gemein haben.

Besuchen Sie uns am Stand des CIRT.

TRUNA-Stand des CIRT Traunstein

Die tschechische Akademie der Wissenschaften, Geophysik, Geochemie und der Chiemgau-Impakt

tschechischer Besuch 2

Nach der russischen Akademie der Wissenschaften, Laboratorium für Diamant-Mineralogie (Dr. Tatyana Shumilova) und der Universität Rhodos in Griechenland (Prof. Dr. Ioannis Liritzis), hat sich eine neue internationale Zusammenarbeit mit den Forschern des CIRT angebahnt.

Durch die Publikationen und Internetauftritte zum Chiemgau-Impakt aufmerksam (und überzeugt von der Richtigkeit der Forschungsergebnisse zu diesem  bemerkenswerten Ereignis) geworden, besuchten im August zwei Wissenschaftler  aus Tschechien das Kraterstreufeld im Chiemgau zu einer gemeinsamen Begehung und Probennahme mit dem CIRT:

RNDr. Pavel Kalenda, CSc. ist Geophysiker vom Institut für Gesteinsstrukturen und Gesteinsmechanik der Akademie der Wissenschaften in Prag.

PhD Václav Procházka ist Geochemiker und Petrologe und gehört zur Arbeitsgruppe von Dr. Gunther Kletetschka von der Karls-Universität in Prag.

Nach dem Besuch des Impakt-Museums in Grabenstätt und der Inspektion des Tüttensee-Meteoritenkraters mit dem Impakt-Rundwanderweg hatten es den Forschern insbesondere die kleineren Krater mit den Auswirkungen extremer Drücke und Temperaturen, den Glasbildungen, den heftigen Deformationen und den geophysikalischen Besonderheiten angetan. Die Heimfahrt der beiden Forscher sah ein Auto vollgepackt mit Untersuchungsmaterial aus dem Kraterstreufeld.

Neue geophysikalische Messungen der Forscher aus Tschechien auf dem Tüttensee und in seinem Umfeld starten in Kürze.

Hier noch einige Fotos von dem höchst interessanten, vielversprechenden Besuch:

tschechischer Besuch 1Dr. Rappenglück (CIRT), Bürgermeister Schützinger aus Grabenstätt sowie Dr. Procházka und Dr. Kalenda aus Prag im Impakt-Museum Grabenstätt.

tschechischer Besuch 4Die Forscher am Krater Mauerkirchen

tschechischer Besuch 2Dr. Kalenda und Dr. Procházka am Krater Kaltenbach.

tschechischer Besuch 3Noch einmal Krater Kaltenbach: H.P. Matheisl, E. Neugebauer (CIRT) und  Dr. P. Kalenda.

Spannendes Kinderferienprogramm am Tüttensee zum „Chiemgau-Impakt“

Kinderferienprogramm Chiemgau-Impakt Tüttensee-Meteoritenkrater

Text und Fotos Markus Müller

Erstaunlich viel Vorwissen brachten die jungen Teilnehmer des Kinderferienprogramms „Der Tüttensee – ein Meteoritenkrater?“ mit und das, obwohl sie im Schulunterricht noch nichts über den von Wissenschaftlern angenommenen Meteoriteneinschlag im Chiemgau zur Bronze- beziehungsweise Keltenzeit gehört hatten. „Das Thema wird in der Schule leider tot geschwiegen“, bedauerten Hans-Peter Matheisl und Ernst Neugebauer vom Verein Chiemgau Impakt, die die Nachwuchs-Geologen mitnahmen auf eine spannende Entdeckungstour um den malerischen Tüttensee. Die Trümmerteile des bei Eintritt in die Erdatmosphäre explodierten Kometen seien mit einer Geschwindigkeit von 10.000 bis 70.000 Metern pro Sekunde auf der Erde eingeschlagen und hätten zwischen den Chiemgauer Alpen und der Altöttinger Gegend ein riesiges ellipsenförmiges Meteoritenkrater-Streufeld hervorgerufen, mit verheerenden Folgen für die einst hier lebende bronzezeitliche beziehungsweise keltische Bevölkerung, so Matheisl. Diese dürfte nämlich nicht nur mit einer gewaltigen Feuerwalze, sondern auch mit einer enormen Druckwelle, stark ätzender Salpetersäure und am Chiemsee-Ufer mit einer rund 25 Meter hohen Flutwelle konfrontiert worden sein, so Matheisl. Eine sogenannte „Katastrophenschicht“ im Erdreich zeuge noch heute davon. Die einstige Bezeichnung “größter Meteoriten-Krater im Chiemgau“ treffe mittlerweile nicht mehr zu, da ein etwa 900 Meter mal 500 Meter großer Doppelkrater mit Ringwall am Boden des Chiemsees mit Hilfe von Sonar-Echolotmessungen nachgewiesen worden sei, merkte Neugebauer an. Zum Abschluss der fast zweistündigen Reise in die Vorgeschichte durften die Kinder in zwei Kiesgruben im Nordwesten und im Südwesten des Tüttensees selbst Hand anlegen. In der einen Kiesgrube fanden sie von eiszeitlichen Gletschern rund geschliffene, ansonsten aber makellose Steine und in der anderen auffallend deformierte, geschmolzene und zertrümmerte Steine mit vielen Rissen und Löchern, die offenbar einst extremen Temperaturen und Drücken ausgesetzt waren. Dies könne nur mit einem extraterrestrischen Einschlag erklärt werden, resümierte Matheisl und riet den Kindern, sich in den Sommerferien noch das neu eingerichtete Chiemgau-Impakt-Museum in der Grabenstätter Schlossökonomie anzuschauen. Dort stehe nun auch ein Krater-Modell.

Kinderferienprogramm Grabenstätt Chiemgau-Impakt

 

Ausstellung „Der Chiemgau-Komet – Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe“ – eine kleine Nachlese

Nach vierwöchiger Dauer und mit über 1000 Besuchern ist die Ausstellung im Kunstraum der Klosterkirche Traunstein am 30.4. 2015 zu Ende gegangen. In dieser kleinen Nachlese wollen wir allein die Besucher sprechen lassen, die ihre Eindrücke mit über 60 Einträgen im ausliegenden Gästebuch dokumentiert haben. Die ziemlich repräsentativ ausgewählten nachfolgenden Texte sind ungekürzt übernommen worden, und bis auf zwei anonyme Kommentare (die beiden einzigen negativen im Gästebuch) sind alle Beiträge namentlich (manchmal etwas unleserlich) gekennzeichnet/unterschrieben.

Gästebuch Chiemgau-Komet Ausstellung

Eine hochinteressante Ausstellung, die viele Besucher verdient. (C. H., Rosenheim, 27.3.)

Eine hervorragende Dokumentation über dieses so lange zurückliegende, aber prägende Ereignis in unserer Heimat. Hier wurde nach neuesten Erkenntnissen dokumentiert und nicht vom Sessel aus behauptet. Neue Erkenntnisse gehören zur Wissenschaft. (I.S. und H.S., Kienberg)

Beste Dokumentation und logisch in der Erklärung. (D.P., St. Wolfgang, 28.3.)

Die Ausstellung hat mir viel erklärt mit was ich mich im Alltag nicht beschäftige – sie ist sehr schön und sie zeigt mir viel Leidenschaft der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben – vielen Dank für Ihre Arbeit! Und noch viel Spaß und spannende Funde weiterhin. (C., Traunstein, 5.4.)

Die Ausstellung hat mir sehr gefallen. (J.W., Köln, 1.4)

Eine höchst inhaltsreiche und wissensvermittelnde Ausstellung, für einen einmaligen Besuch fast zu viel! Mit Glückwunsch für die Initiatoren. (A.A; Traunstein, 2.4.)

Ich bin an der Tiroler Ache aufgewachsen – außerhalb des „Impaktgebietes“. Die Steine die Sie hier ausstellen, finde ich dort alle auch. Ein kurioses Sammelsurium aus Steinen, und aus Überbleibsel einer im Chiemgau 3000 Jahre lang omnipresenten Eisenverhüttung: Bimsstein … Kohlenstoff- und Eisenkügelchen Sicher gut für den Tourismus, der Rest der Republik lacht halt über uns. (anonym)

(Antwort auf Vorstehendes): … wir nicht (aus dem Norden), denn wer weiß, wo der nächste Meteorit mal vorbeikommt. Sehr bedenklich u. interessant/erstaunlich. (G+S aus Schleswig-Holstein.

Der Erdkundeunterricht in Traunstein wird hier deutlich korrigiert. (D., unleserlich, Starnberg, 8.4.)

Ich fände es ganz toll, wenn nicht auf fast jeder 2. Tafel die Kritiker der Theorie mehr oder weniger mit fadenscheinigen Argumenten auf eine sehr kindische Art und Weise diffamiert werden Eigene Theorien ja gerne! Aber nicht so sehr auf Kindergarten. (anonym).

Gratulation zur Ausdauer und Beständigkeit Ihrer Suche/Recherchen und der gewissenhaften Auseinandersetzung mit der Materie. (K.N., Oberösterreich, 12.4.)

Eine großartige, anerkennenswerte Darstellung, eine gute Grundlage für die Wissenschaft. (D.L.)

Sehr beeindruckend würdigt die Ausstellung den – nicht nur – Chiemgau-Impakt. Danke und: Mitgliedsantrag wird gestellt! (D.B. & A.K., Herzfeld Lkrs. Lüchow-Dannenberg)

Möge die Geologie von voreingenommenen „Päpsten“ erlöst werden, damit echte wissenschaftliche Beobachtung sich durchsetzen kann! Danke für die eindrucksvolle Präsentation. (Dr. R.B., Metzingen)

Eine sehr genaue und liebvolle Ausstellung über den Chiemgau Impakt. (J.U.)

Beeindruckende Zusammenstellung von Objekten, Meßergebnissen und Interpretation derselbigen. Für mich als Naturwissenschaftler sind Ihre Schlüsse legitim. Tolle Leistung von CIRT. (H.S., 21.4.)

auch speleologisch sehr ernst zu nehmen. (unleserliche Unterschrift)

Fantastisch aufwändig gestaltete Ausstellung. Hab einiges Neues erfahren u. freue mich nun mit anderem Bewußtsein Steine zu finden und zuzuordnen. Herzlichen Dank! (S.H., 23.4.)

Eine sehr lehrreiche und interessante Ausstellung, weiter so. (B.E., Chieming)

Einfach cool ! (Andreas und Katrin)

Sehr interessant, vor allem durch die Führung von Dr. Rappenglück – Danke sehr! (J.B., Fürstenfeldbruck, 25.4)

Die Ausstellung zeigt in interessanter Weise und sehr informativ eine wissenschaftliche Arbeitsweise und ihre Ergebnisse. Mein Glückwunsch zu dem gelungenen Werk. (G.J., Fürstenfeldbruck, 25.4.)

Eine höchst intereressante mit viel Liebe und großem Aufwand gestaltete Ausstellung. Vielen Dank! (Dr. P.L., 25.4.)

Das wollte ich schon immer wissen und verstehen. (W.H.)

Sehr eindrucksvoll und gut dargestellt. Jetzt also doch der „Durchbruch“ im Sinne eines Impacts! S. u. H.L.)

Danke für die schöne Darstellung dieses hochinteressanten Themas, das leider öffentlich gerne weg-geschoben wird. Ich bin gespannt, was ihr noch finden werdet. (R.R. Pfaffing, 29.3.)

Ich bin froh, dass mich mein Mann mitgenommen hat … das Thema hat mich neugierig gemacht. (K., 29.3)

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: die drei letzten Tage der großen Ausstellung in Traunstein

Am Donnerstag, 30.4., 19:00 Uhr, Traunstein Ludwigstr. 10, Kunstraum Klosterkirche:

Abschlussveranstaltung der Ausstellung „Der Chiemgau-Komet – Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe“ mit Vortrag und Verlosung der drei Meteoriten aus dem Preisausschreiben zur Ausstellung.

Den Vortrag mit dem Titel

DER CHIEMGAU-IMPAKT: IGNORANZ, MEINUNGSMACHE, POLEMISCHE GLAUBENSBEKENNTNISSE UND DIE FAKTENLAGE hält Dr. Michael A. Rappenglück.

 VORHER um 18:00 Uhr: Jahreshauptversammlung des Chiemgau Impakt e.V.

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Zur Aussstellungs-EXTRASEITE

Große Ausstellung in Traunstein: Der Chiemgau-Komet

Ein Panoramablick in die große Ausstellung zum Chiemgau-Impakt in Traunstein! Noch bis zum 30. April!

Kunstraum Klosterkirche Traunstein Chiemgau-Komet

Der Chiemgau Komet – Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe

Klicken Sie auf EXTRASEITE mit allen Neuigkeiten zur Ausstellung!

Plakat Ausstellung Traunstein Chiemgau-Komet

Wenn kosmische Projektile die Erde treffen – 

Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums der Forschungsarbeiten des Chiemgau Impakt Research Teams wird vom 27. März bis zum 30. April eine große Ausstellung in Traunstein, Kunstraum „Klosterkirche“ in der ehemalige Kirche des Kapuzinerklosters, unter dem vorgenannten Titel stattfinden. Träger der Ausstellung ist der Chiemgau-Impakt Verein e.V.

Zielsetzung:

  • Das Chiemgau Impakt Research Team und der Chiemgau Impakt Verein e.V. möchten die Bevölkerung in Stadt, Landkreis, Region und überregional über die bisherigen Forschungsjahre und Ergebnisse in populärer, wissenschaftlich fundierter Form einer multimedialen Ausstellung informieren.
  • Geplant sind eine große Anzahl großformatiger Schautafeln, viele Glasvitrinen mit Materialfunden, Videoprojektionen zur Forschungsarbeit und zu den Experimenten mit der Hochgeschwindigkeitskamera, ferner Informationen und Animationen zu allgemeinen Themen rund um Kometen, Planetoiden, Meteorschauer und Meteoriten. Einschläge (Impakte) in der geologischen Vergangenheit, in historischer Zeit und jüngst (z.B. Tunguska 1908, Tscheljabinsk 2013), sowie das zukünftige Gefahrenpotenzial durch Impakte gehören dazu, wie auch historische Überlieferungen und Mythen der Völker.
  • Angesprochen werden sollen breite Bevölkerungsschichten, jung und alt, insbesondere Familien mit Kindern, aber auch Schulklassen und nicht zuletzt der Fachwissenschaftler.
  • Ein ausführlicher Ausstellungskatalog befindet sich in der Vorbereitung.
  • In der Zeit der Ausstellung soll wöchentlich ein besonderer Vortrag interessante und faszinierende Teilbereiche der Thematik, insbesondere auch zur Frage der Natur dieser kosmischen Kleinkörper (Kometen, Planetoiden) und ihrer Wirkung auf unserem Planeten, vorstellen.