Spannendes Kinderferienprogramm am Tüttensee zum „Chiemgau-Impakt“

Kinderferienprogramm Chiemgau-Impakt Tüttensee-Meteoritenkrater

Text und Fotos Markus Müller

Erstaunlich viel Vorwissen brachten die jungen Teilnehmer des Kinderferienprogramms „Der Tüttensee – ein Meteoritenkrater?“ mit und das, obwohl sie im Schulunterricht noch nichts über den von Wissenschaftlern angenommenen Meteoriteneinschlag im Chiemgau zur Bronze- beziehungsweise Keltenzeit gehört hatten. „Das Thema wird in der Schule leider tot geschwiegen“, bedauerten Hans-Peter Matheisl und Ernst Neugebauer vom Verein Chiemgau Impakt, die die Nachwuchs-Geologen mitnahmen auf eine spannende Entdeckungstour um den malerischen Tüttensee. Die Trümmerteile des bei Eintritt in die Erdatmosphäre explodierten Kometen seien mit einer Geschwindigkeit von 10.000 bis 70.000 Metern pro Sekunde auf der Erde eingeschlagen und hätten zwischen den Chiemgauer Alpen und der Altöttinger Gegend ein riesiges ellipsenförmiges Meteoritenkrater-Streufeld hervorgerufen, mit verheerenden Folgen für die einst hier lebende bronzezeitliche beziehungsweise keltische Bevölkerung, so Matheisl. Diese dürfte nämlich nicht nur mit einer gewaltigen Feuerwalze, sondern auch mit einer enormen Druckwelle, stark ätzender Salpetersäure und am Chiemsee-Ufer mit einer rund 25 Meter hohen Flutwelle konfrontiert worden sein, so Matheisl. Eine sogenannte „Katastrophenschicht“ im Erdreich zeuge noch heute davon. Die einstige Bezeichnung “größter Meteoriten-Krater im Chiemgau“ treffe mittlerweile nicht mehr zu, da ein etwa 900 Meter mal 500 Meter großer Doppelkrater mit Ringwall am Boden des Chiemsees mit Hilfe von Sonar-Echolotmessungen nachgewiesen worden sei, merkte Neugebauer an. Zum Abschluss der fast zweistündigen Reise in die Vorgeschichte durften die Kinder in zwei Kiesgruben im Nordwesten und im Südwesten des Tüttensees selbst Hand anlegen. In der einen Kiesgrube fanden sie von eiszeitlichen Gletschern rund geschliffene, ansonsten aber makellose Steine und in der anderen auffallend deformierte, geschmolzene und zertrümmerte Steine mit vielen Rissen und Löchern, die offenbar einst extremen Temperaturen und Drücken ausgesetzt waren. Dies könne nur mit einem extraterrestrischen Einschlag erklärt werden, resümierte Matheisl und riet den Kindern, sich in den Sommerferien noch das neu eingerichtete Chiemgau-Impakt-Museum in der Grabenstätter Schlossökonomie anzuschauen. Dort stehe nun auch ein Krater-Modell.

Kinderferienprogramm Grabenstätt Chiemgau-Impakt

 

Ausstellung „Der Chiemgau-Komet – Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe“ – eine kleine Nachlese

Nach vierwöchiger Dauer und mit über 1000 Besuchern ist die Ausstellung im Kunstraum der Klosterkirche Traunstein am 30.4. 2015 zu Ende gegangen. In dieser kleinen Nachlese wollen wir allein die Besucher sprechen lassen, die ihre Eindrücke mit über 60 Einträgen im ausliegenden Gästebuch dokumentiert haben. Die ziemlich repräsentativ ausgewählten nachfolgenden Texte sind ungekürzt übernommen worden, und bis auf zwei anonyme Kommentare (die beiden einzigen negativen im Gästebuch) sind alle Beiträge namentlich (manchmal etwas unleserlich) gekennzeichnet/unterschrieben.

Gästebuch Chiemgau-Komet Ausstellung

Eine hochinteressante Ausstellung, die viele Besucher verdient. (C. H., Rosenheim, 27.3.)

Eine hervorragende Dokumentation über dieses so lange zurückliegende, aber prägende Ereignis in unserer Heimat. Hier wurde nach neuesten Erkenntnissen dokumentiert und nicht vom Sessel aus behauptet. Neue Erkenntnisse gehören zur Wissenschaft. (I.S. und H.S., Kienberg)

Beste Dokumentation und logisch in der Erklärung. (D.P., St. Wolfgang, 28.3.)

Die Ausstellung hat mir viel erklärt mit was ich mich im Alltag nicht beschäftige – sie ist sehr schön und sie zeigt mir viel Leidenschaft der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben – vielen Dank für Ihre Arbeit! Und noch viel Spaß und spannende Funde weiterhin. (C., Traunstein, 5.4.)

Die Ausstellung hat mir sehr gefallen. (J.W., Köln, 1.4)

Eine höchst inhaltsreiche und wissensvermittelnde Ausstellung, für einen einmaligen Besuch fast zu viel! Mit Glückwunsch für die Initiatoren. (A.A; Traunstein, 2.4.)

Ich bin an der Tiroler Ache aufgewachsen – außerhalb des „Impaktgebietes“. Die Steine die Sie hier ausstellen, finde ich dort alle auch. Ein kurioses Sammelsurium aus Steinen, und aus Überbleibsel einer im Chiemgau 3000 Jahre lang omnipresenten Eisenverhüttung: Bimsstein … Kohlenstoff- und Eisenkügelchen Sicher gut für den Tourismus, der Rest der Republik lacht halt über uns. (anonym)

(Antwort auf Vorstehendes): … wir nicht (aus dem Norden), denn wer weiß, wo der nächste Meteorit mal vorbeikommt. Sehr bedenklich u. interessant/erstaunlich. (G+S aus Schleswig-Holstein.

Der Erdkundeunterricht in Traunstein wird hier deutlich korrigiert. (D., unleserlich, Starnberg, 8.4.)

Ich fände es ganz toll, wenn nicht auf fast jeder 2. Tafel die Kritiker der Theorie mehr oder weniger mit fadenscheinigen Argumenten auf eine sehr kindische Art und Weise diffamiert werden Eigene Theorien ja gerne! Aber nicht so sehr auf Kindergarten. (anonym).

Gratulation zur Ausdauer und Beständigkeit Ihrer Suche/Recherchen und der gewissenhaften Auseinandersetzung mit der Materie. (K.N., Oberösterreich, 12.4.)

Eine großartige, anerkennenswerte Darstellung, eine gute Grundlage für die Wissenschaft. (D.L.)

Sehr beeindruckend würdigt die Ausstellung den – nicht nur – Chiemgau-Impakt. Danke und: Mitgliedsantrag wird gestellt! (D.B. & A.K., Herzfeld Lkrs. Lüchow-Dannenberg)

Möge die Geologie von voreingenommenen „Päpsten“ erlöst werden, damit echte wissenschaftliche Beobachtung sich durchsetzen kann! Danke für die eindrucksvolle Präsentation. (Dr. R.B., Metzingen)

Eine sehr genaue und liebvolle Ausstellung über den Chiemgau Impakt. (J.U.)

Beeindruckende Zusammenstellung von Objekten, Meßergebnissen und Interpretation derselbigen. Für mich als Naturwissenschaftler sind Ihre Schlüsse legitim. Tolle Leistung von CIRT. (H.S., 21.4.)

auch speleologisch sehr ernst zu nehmen. (unleserliche Unterschrift)

Fantastisch aufwändig gestaltete Ausstellung. Hab einiges Neues erfahren u. freue mich nun mit anderem Bewußtsein Steine zu finden und zuzuordnen. Herzlichen Dank! (S.H., 23.4.)

Eine sehr lehrreiche und interessante Ausstellung, weiter so. (B.E., Chieming)

Einfach cool ! (Andreas und Katrin)

Sehr interessant, vor allem durch die Führung von Dr. Rappenglück – Danke sehr! (J.B., Fürstenfeldbruck, 25.4)

Die Ausstellung zeigt in interessanter Weise und sehr informativ eine wissenschaftliche Arbeitsweise und ihre Ergebnisse. Mein Glückwunsch zu dem gelungenen Werk. (G.J., Fürstenfeldbruck, 25.4.)

Eine höchst intereressante mit viel Liebe und großem Aufwand gestaltete Ausstellung. Vielen Dank! (Dr. P.L., 25.4.)

Das wollte ich schon immer wissen und verstehen. (W.H.)

Sehr eindrucksvoll und gut dargestellt. Jetzt also doch der „Durchbruch“ im Sinne eines Impacts! S. u. H.L.)

Danke für die schöne Darstellung dieses hochinteressanten Themas, das leider öffentlich gerne weg-geschoben wird. Ich bin gespannt, was ihr noch finden werdet. (R.R. Pfaffing, 29.3.)

Ich bin froh, dass mich mein Mann mitgenommen hat … das Thema hat mich neugierig gemacht. (K., 29.3)

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: die drei letzten Tage der großen Ausstellung in Traunstein

Am Donnerstag, 30.4., 19:00 Uhr, Traunstein Ludwigstr. 10, Kunstraum Klosterkirche:

Abschlussveranstaltung der Ausstellung „Der Chiemgau-Komet – Zeugnisse einer vorgeschichtlichen Katastrophe“ mit Vortrag und Verlosung der drei Meteoriten aus dem Preisausschreiben zur Ausstellung.

Den Vortrag mit dem Titel

DER CHIEMGAU-IMPAKT: IGNORANZ, MEINUNGSMACHE, POLEMISCHE GLAUBENSBEKENNTNISSE UND DIE FAKTENLAGE hält Dr. Michael A. Rappenglück.

 VORHER um 18:00 Uhr: Jahreshauptversammlung des Chiemgau Impakt e.V.

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Zur Aussstellungs-EXTRASEITE

Donnerlöcher – eine kleine Nachlese

In der jüngsten Ausgabe des Magazins Land & Berge, 6/2014, ist ein Artikel mit dem Titel „Im Chiemgau tut sich die Erde auf“ zum Phänomen der Donnerlöcher im Raum Kienberg nördlich des Chiemsees zu lesen. Der vierseitige Beitrag des Autors Christian Rauch hebt sich ausgesprochen wohltuend von den sonst bei den Medien gewohnten Ausführungen zu diesem Thema ab.

Eher  weniger wohltuend war der Fernsehbeitrag vom 12. Oktober im ZDF, Reihe Terra Xpress, ebenfalls zum Thema Donnerlöcher, bei dem eine Menge wenig interessierender Lochbildungen auf der ganzen Welt gezeigt wurden, aber das ganz Besondere der Kienberger Donnerlöcher mit dem wissenschaftlich nachgewiesenen geologischen Hintergrund mehr oder wenig völlig auf der Strecke blieb. Stattdessen kamen wieder die unsinnigen geologischen Orgeln des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU, geologischer Dienst) zur Sprache und zum Anschauen, und ein vorgeführtes Experiment des LfU mit  Wassereinfüllen in ein kleines kiesgefülltes Glasgefäß konnte im besten Fall nur Kopfschütteln hervorrufen.

Der Saarland-Impakt – „in trockenen Tüchern“

Wichtiger Hinweis:

Seit einiger Zeit gibt es eine eigene Webseite zum Nalbach(Saarland)-Impakt, die HIER aufgerufen werden kann

Liebe Vereinsmitglieder und sonstige Leser(innen) dieser Seite,

in den vergangenen drei Jahren haben wir auf unseren Webseiten wiederholt über Funde und Berichte geschrieben, die einen größeren Meteoriteneinschlag (Impakt) im Saarland nahe der französischen Grenze nahelegten. Dort im Saarland war der Heimatforscher und Amateurarchäologe Werner Müller, der bei Geländebegehungen zum ersten Mal diese Funde gemacht und danach publiziert hatte, auf die großen Gemeinsamkeiten zu Funden und Befunden beim Chiemgau-Impakt aufmerksam geworden, was zu einer engen Kooperation und einer gemeinsamen Präsentation auf der Tagung der Meteoritical Society im vergangenen Jahr in Edmonton, Kanada, geführt hatte.

Etwas anders als in Oberbayern ist im Saarland die Vorstellung eines solchen spektakulären Ereignisses von den Behörden, Ämtern, lokalen Geologen und Mineralogen mit bemerkenswertem Interesse und bei voller Unterstützung z.B. durch das Landesdenkmalamt aufgenommen worden. Und es hat dazu geführt, dass die Universität Trier eine Weiterführung der Untersuchungen im Rahmen einer wissenschaftlichen Diplomarbeit ermöglicht hat. Diese Diplomarbeit von Nico Berger aus St. Ingbert-Hassel ist vor wenigen Monaten mit einer „sehr gut“-Bewertung fertig geworden und kann nunmehr im Publikationsforum Scribd gelesen und heruntergeladen werden. Dasselbe gilt für eine englische Zusammenfassung der Arbeit.

Diplomarbeit

Englische Zusammenfassung

Das „einschlägig“ wichtigste Ergebnis ist der eindeutige Nachweis von reichlich auftretenden sehr starken Schockeffekten, die in der Wissenschaft als Beweis für einen Meteoriteneinschlag gelten. Die Schockeffekte treten in Impaktgläsern und vor allem auch in deformierten und bis zum Schmelzen gebrachten Geröllen auf, wie sie in  gleicher Form im Kraterstreufeld des Chiemgau-Impaktes beobachtet werden. In der Diplomarbeit wird ausdrücklich ein Bezug zum Chiemgau-Impakt hergestellt, und es ist nunmehr absehbar, dass über eine mögliche Gleichzeitigkeit beider Impakte – Chiemgau und Saarland – verstärkt diskutiert wird.

Weiterlesen-Anklicken führt zu einer kleinen Zusammenstellung von Dünnschliff-Aufnahmen mit Schockeffekten aus der Diplomarbeit von Nico Berger.

Weiterlesen

Das Donnerloch-Phänomen von Kienberg und der Chiemgau-Impakt: ein neues Kapitel

Helming Donnerloch Chiemgau-Impakt Liquefaktion

Liebe Vereinsmitglieder und sonstige Leser(innen) dieser Seite,

nachdem wir auf unseren Webseiten wiederholt über das Phänomen der Donnerlöcher und deren Häufung als plötzliche Erdfälle im Raum Kienberg nördlich vom Chiemsee berichtet haben, hat es erneut Anlass für einen ausführlicheren Beitrag gegeben, in dem auch wieder das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) und dessen Geologie-Abteilung eine Rolle spielen.

Anklicken und lesen!

„Tüttensee“ – „Tübinger See“ ?

Frage Tübinger See oder Tüttensee

Im letzten Beitrag zum Tüttensee in der Historie (http://verein.chiemgau-impakt.de/2013/08/chiemgau-impakt-der-tuttensee-krater-in-der-historischen-landkarte/) haben wir uns über die Namensunterschiede gewundert – in der historischen Karte wurde der Tüttensee als „Tübinger See“ bezeichnet. Inzwischen wurden zwei weitere Fundstellen aus dem 19. Jahrhundert entdeckt, in denen wiederum das Gewässer als Tüttensee in der gewohnten Schreibweise benannt wird.

Dabei handelt es sich um die 1847 verfasste „Geschichte des gräflich Torringischen Schlosses Pertenstein und der dazu gehörigen Hofmarken Marbang und Sondermanning“ von Friedrich Töpfer, in welcher der See nur als Immobilie erscheint. Die 1857 (2. Auflage) von Dr. Vincenz Müller erstellte Beschreibung „Die Mineral- und Soolen-Bad-Anstalt zu Traunstein“ enthält als Teil einer sogenannten Landpartie von Traunstein aus immerhin eine (sehr) kurze Vorstellung des Sees: Auf der Straße nach Grabenstätt liegt das Dorf Marwang, unweit davon der tiefe, fischreiche Tüttensee, einsam im Gehölze; so wie das Schloß Winkeln dem Freiherrn v. Crailsheim gehörig.

So bleibt weiterhin unklar, ob „Tübinger See“ tatsächlich eine alte Benennung des Tüttensees ist oder der Name in die historische Karte fehlerhaft eingetragen wurde (aus welchen Gründen auch immer). – Text: Andreas Neumair.

Der Dieb von Syktyvkar

Liebe Vereinsmitglieder,

der Chiemgau-Impakt scheint in Russland zumindest eine(n) besondere(n) Verehrer(in) zu haben. Auf der jüngst zu Ende gegangenen großen Mineralogen-Tagung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Syktyvkar war unser DIN A0 Hochglanz-Poster über die aufregenden mineralogischen Befunde bei den Eisensiliziden aus dem Krater-Streufeld, die einmal mehr den kosmischen Ursprung belegen, am zweiten Tag verschwunden. Nach Auskunft der Tagungsleitung, die unser Poster ausdrücklich als „really quite impressive“ bezeichnet hat, ist das in der Geschichte der Tagung der erste Fall eines Poster-Diebstahls.

Wir wünschen, dass der oder die Personen, die das Poster entwendeten, viel Freude daran haben und es gründlich studieren. Alle anderen Chiemgau-Impakt-Interessierte verweisen wir auf ein Herunterladen des Posters aus dem Web. Den Zugang mit einigen zusätzlichen Erläuterungen findet man auf www.chiemgau-impakt.de durch Anklicken HIER.

Der Chiemgau-Impakt und Afrika

Liebe Vereinsmitglieder und sonstige Leser(innen) dieser Seite,

Sie werden vielleicht verwundert über diese Zusammenstellung sein und sich fragen, was Afrika mit unserem Impakt zu tun hat. In der Tat ist der Titel etwas provokativ und gleichzeitig die Überschrift über einen Beitrag, den Sie HIER anklicken können und der sich mit dem Wissenschaftsverständnis von Wolf Uwe Reimold (Berlin) und Christian Koeberl (Wien) beschäftigt, die ihren Artikel über „Impaktstrukturen in Afrika“ dazu benutzen, um einmal wieder gegen das  Chiemgau-Impaktereignis zu Felde zu ziehen.

Chiemgau Impact Research Team: Prof. Dr. Ioannis Liritzis ist neues Mitglied im CIRT

Liebe Vereinsmitglieder,

wir können uns glücklich schätzen und freuen uns, dass Prof. Dr. Ioannis Liritzis aus Griechenland, mit dem uns ja schon eine längere wissenschaftlich Zusammenarbeit mit gemeinsamen  Publikationen verbindet, jetzt auch zum CIRT gehört.

Mehr zu seiner Person und Persönlichkeit steht auf unseren  Chiemgau-Impakt-Webseiten:

http://www.chiemgau-impact.com/cirt/ 

http://www.chiemgau-impakt.de/cirt/

Gemeinsame Publikationen mit Prof. Liritzis et al.:

Liritzis, N. Zacharias, G.S. Polymeris, G. Kitis, K. Ernstson, D. Sudhaus, A. Neumair, W. Mayer, M.A. Rappenglück, B. Rappenglück (2010): THE CHIEMGAU METEORITE IMPACT AND TSUNAMI EVENT (SOUTHEAST GERMANY): FIRST OSL DATING. – Mediterranean Archaeology and Archaeometry, Vol. 10, No. 4, pp. 17‐33.  Vollständiger Artikel

K. Ernstson, C. Sideris, I. Liritzis, A. Neumair (2012): THE CHIEMGAU METEORITE IMPACT SIGNATURE OF THE STÖTTHAM ARCHAEOLOGICAL SITE (SOUTHEAST GERMANY). – Mediterranean Archaeology and Archaeometry, 12, No 2, 249-259.

vollständiger Artikel: Stöttham-Artikel

Barbara Rappenglück, Michael A. Rappenglück, Kord Ernstson, Werner Mayer, Andreas Neumair, Dirk Sudhaus & Ioannis Liritzis (2010): The fall of Phaethon: a Greco-Roman geomyth preserves the memory of a meteorite impact in Bavaria (south-east Germany). – Antiquity, 84, 428-439.

Barbara RAPPENGLÜCK, Kord ERNSTSON, Ioannis LIRITZIS, Werner MAYER, Andreas NEUMAIR, Michael RAPPENGLÜCK and Dirk SUDHAUS: A prehistoric meteorite impact in Southeast Bavaria (Germany): tracing its cultural implications. – 34th International Geological Congress, 5-10 August 2012 – Brisbane, Australien.- Abstract

Barbara Rappenglück, Michael A. Rappenglück, Kord Ernstson, Werner Mayer, Andreas Neumair, Dirk Sudhaus and Ioannis Liritzis (2011). Reply to Doppler et al. ‘Response to “The fall of Phaethon: a Greco-Roman geomyth preserves the memory of a meteorite impact in Bavaria (south-east Germany) (Antiquity 84)”’. Antiquity, Volume: 85  Number: 327  Page: 278–280