Kopfbilder zur Vereinsseite Chiemgau Impakt e.V.

Hinweis

Wir werden in Zukunft in gewissen Abständen das Kopfbild der Vereins-Webseite austauschen und mit einer neuen Thematik zum Chiemgau-Impakt besetzen. Auf dieser speziellen Seite gibt es dazu jeweils eine knappe Erläuterung, gegebenenfalls mit Verweisen (Links) zu weiterführenden Beiträgen. Mit jedem neuen Bild werden die vorherigen mit den Erläuterungen nach unten geschoben, bleiben also erhalten.

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Regmaglyptische Steine 

Regmaglyptische Gesteine vom Chiemgau-Impakt und vom Rubielos de la Cérida-Impakt, Spanien

Die Bilder zeigen regmaglyptische Steine vom Chiemsee und aus Spanien aus den Auswurfmassen von der dortigen großen Rubielos de la Cérida-Impaktstruktur. Regmaglypten sind sonst von den Oberflächen von Meteoriten bekannt, wo sich diese ganz besondere Oberflächenskulptur beim Durchfliegen der Erdatmosphäre durch Abschmelzprozesse (Ablation) bildet. Eine absolut identische Oberflächenformung wurde zum ersten Mal auch als irdische Bildung erkannt und berichtet, und zwar aus den Auswurfmassen (Ejekta) des Rubielos de la Cérida-Impaktbeckens in Spanien. Dort wird ihre Bildung ebenfalls auf eine Abschmelzung (dort des Kalksteinmaterials) zurückgeführt, die beim hochenergetischen Hochgeschwindigkeitsauswurf bei der Kraterbildung entstand: physikalisch also im Prinzip derselbe Vorgang wie beim Flug der Meteorite.

Für Verblüffung sorgte dann einige Jahre später die Entdeckung ganz identischer Regmaglyptensteine (verformte Kalkstein- und Sandstein-Gerölle) vom Chiemsee. Im Prinzip in der Bevölkerung als sogenannte „Furchensteine“ oder „Hirnsteine“ bekannt, hatte man sie allgemein als Fraßbildungen verschiedener Organismen (Algen, Bakterien, Muscheln) angesehen. Dann aber wurde ihre wahre Natur als Produkte des Chiemgau-Impaktes von den Forschern des CIRT postuliert und viel darüber geschrieben: (http://www.chiemgau-impakt.de/2011/07/14/furchensteine/, mit vier weiteren Links darin).

Den CIRT-Forschern ist sehr wohl bewusst, dass allenfalls grob ähnliche Oberflächen sich auch sonst in Seen bilden können. Was die echten Regmaglyptensteinen von den organischen Bildungen  unterscheidet:

— Sie gibt es auch als regmaglyptische Sandsteine (Chiemsee).

–Die Grate der „Furchen“ sind vielfach messerscharf und streng geometrisch über größere Flächen orientiert (Chiemsee und Spanien), was eine äußerst effektive Kommunikation unter den Algen/Bakterien/Muscheln beim gemeinsamen Fressen erfordert hätte.

— Sie treten in erhitzten Gesteinen auf (Chiemsee und Spanien).

— Sie haben niemals Wasser und Algen/Bakterien/Muscheln gesehen (Spanien).

Gegner des Chiemgau-Impakts (vor allen die lokalen Geologen Dr. Robert Huber und Dr. Robert Darga sowie Geologen vom geologischen Dienst des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, LfU) haben bis heute nicht begriffen, oder wollen es nicht begreifen, dass es sich um zwei völlig verschiedene Vorgänge handelt, die zu zwar grob ähnlichen, aber physikalisch gesehen absolut nicht vergleichbaren Formen gehören. Ihre permanenten Versuche, die Bevölkerung mit ihrem unwissenschaftlichen Bemühen zu verunsichern, sind betrüblich.