Sommerfest Chiemgau-Impakt 2019 – Der Dorfwirt St. Georgen

Forschungsförderverein Chiemgau-Impakt: Sommerfest 2019 Wirtshaus „Der Dorfwirt“ St. Georgen:

Liebe Freunde und Mitglieder des Chiemgau Impakt e.V.,
wie jedes Jahr möchten wir Euch zum Sommerfest, diesmal in den Gasthof „Der Dorfwirt“ in St.Georgen einladen.
Treffpunkt: Samstag 3. August, 2019, ab 18:00 Uhr

Der Dorfwirt – Bräubergstrasse 3 – 83368 St. Georgen

Bei schönem Wetter haben wir Platz im Biergarten reserviert, ansonsten in der Gaststube.

Begleitend zu einem kleinen Vortrag über neue Befunde und künftige Projekte wollen wir in einer lockeren und gut gestimmten Gesellschaft das eine oder andere Gespräch führen, egal ob Impakt oder andere Themen. Im Vordergrund steht auch an diesem Abend die Förderung der Gemeinschaft des Vereins.

Wir werden, wie bereits in der Jahreshauptversammlung beschlossen, die Zusammenkunft auch für eine Erweiterung der Vorstandschaft nutzen und einen dritten Stellvertreter des Vorstands wählen.

Die Vorstandschaft würde sich freuen, Euch zahlreich begrüßen zu dürfen; sehr gerne können Bekannte und Freunde mitgebracht werden.

Mit lieben Grüßen, 

Hans-Peter Matheisl (Schriftführer)

Vorstand

Chiemit: der „Koks“ der letzten Zweifler aus Siegsdorf und Bremen am Chiemgau-Impakt

Unter diesem Titel haben wir im September 2017 auf dieser unserer Fördervereinsseite über eine Poster-Präsentation auf der Tagung der EGU in Wien berichtet (anklicken). Von den damaligen Autoren Robert Huber, Robert Darga und Hans Lauterbach haben Dr. Huber und Dr. Darga den Umstand genutzt, dass bei der diesjährigen Poster-Präsentation im April in Wien wiederum wie 2017 ein Poster aufgehängt werden konnte, das einfachsten wissenschaftlichen Standard vermissen läßt und offenbar keine vorherige Überprüfung der Tagungsleitung durchmachen musste.

Hauptthema des Posters mit drei Koautoren aus Australien von der Bundesbehörde CSIRO für die Verbesserung der ökonomischen und sozialen Funktion der Industrie ist einmal wieder der Chiemit des Chiemgauer Kometeneinschlags. Er wird von Huber und Darga erneut als Koks* „verkauft“ – trotz aller bisher publizierten (mit Peer-Review) wissenschaftlichen Arbeiten in renommierten Publikationsorganen. Aber lesen Sie selbst auf unserer www.chiemgau-impakt.de -Seite!

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*Koks: Wir weisen darauf hin, dass das deutsche Wort Koks (englisch coke) im hier gebrauchten Sinn den technischen Kohle-Begriff meint und nicht etwa den umgangssprachlichen „Unsinn“ oder den Begriff für eine Rauschdroge.

 

10 Jahre archäologische Ausgrabung Stöttham


Nachlese zum Jahresvortrag 2019 des Chiemgau Impact Research Team (CIRT) in Traunstein

Mit dem Jahresvortrag 2019 jährt sich zum zehnten Mal die Ausgrabung Chieming-Stöttham mit der einzigartigen Dokumentation einer archäologisch-impaktgeologischen Schichtenfolge (Stratigraphie). Die seinerzeit vom CIRT, soweit es die begleitenden unschönen Umstände erlaubten, akribisch aufgenommenen und dann publizierten Befunde zum Chiemgau Impakt inklusive sämtlicher allgemein anerkannter impakt-/Schockkriterien) wurden von den Ämtern (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, BLfD, und Bayerisches Landesamt für Umwelt, LfU, die den Chiemgau-Impakt grundsätzlich ablehnen) von Grund auf verworfen. Über eine vom BLfD in Auftrag gegebene, wissenschaftlich fragwürdige bodenkundliche Arbeit von der Universität Weihenstephan ((Prof. Völkel) wurden die Beobachtungen als ganz gewöhnliche eiszeitliche Situation deklariert, die einmaligen Aufschlüsse zugeschüttet und zur Überbauung freigegeben. Eine Stellungnahme des CIRT zu diesem Artikel von Völkel et al. (2012) kann HIER nachgelesen werden.

Wie sehr Ämter mit ihrer die Wissenschaft behindernden Handlungsweise daneben lagen (siehe dazu auch den nachfolgenden Beitrag zum 1. April des LfU), wird einmal wieder mit den neuesten Befunden zu den Proben von Stöttham überdeutlich. HIER kann das Poster zur kürzlich zu Ende gegangenen Lunar & Planetary Science Conference zu den neusten Resultaten der archäologischen Ausgrabung Stöttham angeklickt werden.

Schlaglichter aus einem Hauptteil des Vortrages:

Chiemgau-Impakt Jahresvortrag CIRT 2019 Archäologie-Impaktgeologie StötthamChiemgau-Impakt Jahresvortrag CIRT 2019 Archäologie-Impaktgeologie StötthamChiemgau-Impakt Jahresvortrag CIRT 2019 Archäologie-Impaktgeologie StötthamChiemgau-Impakt Jahresvortrag CIRT 2019 Archäologie-Impaktgeologie StötthamChiemgau-Impakt Jahresvortrag CIRT 2019 Archäologie-Impaktgeologie Stöttham

Auch heute noch: der 1. April beim bayerischen LfU

… oder: Wie aus dem mittlerweile allgemein anerkannten Tüttensee-Meteoritenkrater ein Eiszeit-Geotop des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) geworden ist. Geotop-Name (Nr. 189R039): Eiszerfallslandschaft des Tüttensees.

…oder: wie durch absolut unsinnige Tätigkeiten des LfU die für die bayerische Geologie ganz bedeutenden Forschungsarbeiten behindert werden und die Bevölkerung bewusst in die Irre geführt wird, wofür letztlich auch der Steuerzahler aufkommen muss.

Was wir uns schon immer gewünscht haben, eine Aufnahme der geologisch aufregendsten Aufschlüsse aus dem Areal des Chiemgau-Impaktes (z.B. die geologisch einmaligen Verhältnisse der Chiemsee-Tsunami-Ablagerungen aus der Eglsee-Kiesgrube oder die von Amts wegen zugeschüttete geologisch-archäologische Ausgrabung Stöttham mit weltweit einmaligen Befunden), hat nun das LfU verwirklicht und den Tüttensee als bayerisches Geotop ausgewiesen.

Nein, nein: natürlich nicht als Meteoritenkrater, sondern – wie gehabt – als Eiszeit-(Toteis-)Gebilde mit den hinlänglich bekannten, durch nichts, aber auch gar nichts belegten Argumenten. Die jetzt in der Geotop-Beschreibung wiederholten Beschreibungen der unsäglichen, völlig unwissenschaftlich angesetzten und ausgewerteten LfU-Bohrung mit der Radiokarbon-Datierung am Tüttensee haben wir bereits früher im Detail „auseinandergenommen“. Dabei ging es schon damals um die Pressemitteilung des LfU, in der die Leser damit belogen wurden, als es hieß, die Bohrproben seien am Kesselboden entnommen wurden. Wir haben darauf hingewiesen, dass der wahre Standort der Bohrung außerhalb der Kraterhohlform, die voll vom Seewasser überdeckt ist, lag und die jüngsten C14-Datierungen ein Alter von ca. 4400 vor heute ergaben, als aber der Impakt noch gar nicht stattgefunden hatte. Genauere Belege unser Analyse des LfU-Vorgehens können hier angeklickt werden: http://www.chiemgau-impakt.de/2013/04/06/der-chiemgau-impakt-die-irrefuhrende-bohrung-des-lfu-die-internet-diskussion-und-wikipedia/

Wie üblich, bringt das LfU mit seinen Beamten-Geologen in seiner Geotop-Beschreibung nicht ein einziges stichhaltiges geologisches Argument für die Toteis-Genese des Tüttensees, wobei wir wiederum darauf hinweisen, dass bis heute nicht für eine einzige Depression im Alpenvorland eine solche (Toteis-)Genese nachgewiesen wurde. Das gilt im übrigen auch für das LfU-Geotop der Wolfsgrube (östlich von Wildenroth) als sogenanntes Toteis-Loch, für das eine solche Genese ebenfalls geologisch nie belegt wurde.

Im selben Maße, wie keine eigenen Untersuchungen vorgelegt werden, werden die umfangreichen geologischen, geophysikalischen, mineralogisch-petrographischen und geochemischen Befunde der CIRT-Forschergruppe, die vielfach international publiziert wurden, nicht in Ansätzen zur Kenntnis genommen, einfach verschwiegen, was die wissenschaftliche Ehrlichkeit der Amtsgeologen vom LfU in einem besonderen Licht erscheinen lässt. 

Die Installation des Tüttensee-„Toteis-Geotops“ des LfU fällt netterweise zusammen mit der diesjährigen international renommierten LPSC-Konferenz (Lunar & Planetary Science Conference) in zwei Wochen in The Woodlands/Houston (Texas). Dort werden vom CIRT zusammen mit renommierten Koautoren auch wieder drei Poster zum Chiemgau-Impakt präsentiert.

Es geht dabei einmal um den Fund des 8 kg schweren Eisensilizid-Brockens von Grabenstätt, der nach den Untersuchungen mit den allerneusten, leistungsfähigsten Equipments (SEM, TEM, EBSD) als ziemlich sicherer Meteorit einer neuen Meteoritenklasse zu gelten hat. Das Poster ist vom LPI (Lunar & Planetary Institute) bereits online gestellt worden und kann hier heruntergeladen werden: https://www.hou.usra.edu/meetings/lpsc2019/eposter/1520.pdf

Ein zweites Poster berichtet über eine weltweit einmalige Konstellation (Text des Posters): die Ausgrabung von Chieming-Stöttham (die ebenfalls von Amts wegen (BLfD) ignoriert und dann zerstört wurde) mit der direkten Koexistenz von archäologischen metallischen Artefakt-Resten mit starken Impakt-Schockeffekten. LPI DOWNLOAD   https://www.hou.usra.edu/meetings/lpsc2019/eposter/1334.pdf

Das dritte Poster dürfte die Geologen-Beamten des LfU besonders ansprechen, die es hier anklicken und studieren können: LPI DOWNLOAD   https://www.hou.usra.edu/meetings/lpsc2019/eposter/1204.pdf

Es geht um die Bodenradarmessungen des CIRT über mehreren Kratern unterschiedlicher Größe des Chiemgau-Impaktes, wobei insbesondere den spektakulären Radar-Profilen am und auf dem Tüttensee ein eigener Abschnitt gewidmet ist. Den entsprechenden Abschnitt haben wir extrahiert und bringen ihn hier:

Ausschnitt aus der Poster-Präsentation auf der Lunar & Planetary Science Conference 2019: Bodenradar-Messungen über Kratern des Chiemgau-Impaktes.LPSC Poster Bodenradar Chiemgau Impakt Tüttensee-Krater

Übersetzung des letzten Satzes: Die jüngsten brillanten Ergebnisse der Bodenradar-Messungen, von denen das Poster einige Beispiele zeigt, lassen eine Toteis-Genese [des Tüttensees] komplett absurd erscheinen.

 

Lunar & Planetary Science Conference (LPSC) 2019: Beiträge zum Chiemgau-Impakt

Lunar & Planetary Conference

Drei Posterbeiträge zur Konferenz: Lunar & Planetary Science Conference (LPSC 2019, 18.- 22. März, The Woodlands, Texas). Anklicken der Beitragstitel in deutscher Übersetzung mit Übersetzungen der Tagungskurzfassungen bringt jeweils die bereits im Internet veröffentlichten ABSTRACTS.

Jens Poßekel, Kord Ernstson: Anatomie junger Meteoritenkrater in einem weichen Einschlaggebiet (Chiemgau Impaktstreufeld, SO-Deutschland) aus Bodenradar-Messungen (GPR).

Wir berichten über geophysikalische Bodenradar-Messungen (GPR) an fünf Meteoriten-Einschlagskratern in einem Lockergesteinsuntergrund mit Durchmessern zwischen 11 m und 1300 m.

Frank Bauer, Michael Hiltl, Michael A. Rappenglück, Kord Ernstson: Trigonale und kubische Polymorphe (Hapkeit) in einem acht Kilogramm schweren Fund von natürlichem Eisensilizid bei Grabenstätt (Chiemgau, Südost-Deutschland).

EBSD (Electron Back Scatter Diffraction)-Analysen weisen trigonale und kubische Fe2Si-Polymorphe (Hapkeit) in einem 8 kg schweren Eisensilizid-Brocken aus dem Chiemgau Meteoriten-Impaktstreufeld nach.

Barbara Rappenglück, Michael Hiltl, Kord Ernstson: Metallische Artefakte in einer schock-metamorphen Impakt-Brekzie: ein erweiterter Blick auf die archäologische Ausgrabung von Stöttham (Chiemgau, SO-Deutschland).

Wir berichten über Artefakt-Reste in einer Suevit-Brekzie aus einer Katastrophen-Impaktschicht, eine bisher einmalige Beobachtung innerhalb einer archäologischen Stratigraphie.

Guter Jahresausklang: Umfangreicher Artikel zum Chiemit im Druck erschienen

 

Neue ERGÄNZUNG am Ende des Beitrags!

Verlags-Webseite ANKLICKEN

Liebe Leser(innen) und Besucher(innen) unserer Seite,

Das Chiemgau-Impakt/CIRT-Vereins-Jahr endet mit dem gerade jetzt im Druck erschienenen ausführlichen Artikel zu unserem mittlerweile wohlbekannten Chiemit-Impaktgestein, das nach allen Regeln der – mineralogischen und petrographischen – Kunst untersucht wurde. Mit diesem Link gelangen Sie  zu unserer www.chiemgau-impakt.de -Seite, wo mehr dazu (Abstract, Zusammenfassung in Deutsch usw.) zu lesen ist.

Sie werden sich möglicherweise wundern, dass dieser umfassende „highlighting“ Artikel zum Chiemgau-Impakt und zum Chiemit in einer chinesischen Zeitschrift gedruckt ist. Dazu ist anzumerken, dass unglücklicherweise die „große Politik“ auch die Wissenschaft nicht verschont. Wie unsere russischen Kolleg(inn)en und Koautor(inn)en erzählen, haben sie immer wieder feststellen müssen, dass ihre bei amerikanischen Zeitschriften eingereichten Artikel teilweise mit absurden und lächerlichen Argumenten bereits im ersten Schritt vom Editor (d.h. ohne überhaupt zum Peer Review zugelassen zu werden) abgelehnt wurden, und dass es wohl ein offenes Geheimnis ist, dass russische Autoren teilweise direkt boykottiert werden. Nichts unterstreicht das besser als z.B. die Liste bei der renommierten amerikanischen Mineralogen-Zeitschrift „American Mineralogist“, in der das gesamte Editorial Board mit Namen, Herkunft und e-Mail-Adressen aufgeführt sind. Unter den 74 (!) Mitherausgeber(inne)n aus aller Welt (darunter 6 aus Deutschland, 6 aus Frankreich, 5 aus Großbritannien, weitere aus Italien, Österreich, Norwegen, Argentinien, Japan usw., Zahlen für 2018) findet sich niemand (!) aus Russland oder aus den ehemaligen Sowjetrepubliken.

Die Zeitschrift Acta Geologica Sinica (English Edition), bei der wir jetzt gedruckt wurden, sieht das anders, und wir sind keineswegs unglücklich, dass unser Artikel dort nach Peer Review (drei internationale Gutachter) angenommen wurde. AGS ist ein ehrwürdiges, bereits seit 1923 existierendes und zu den renommiertesten geowissenschaftlichen Zeitschriften in China gehörendes Publikationsorgan. In einem gleichfalls renommierten Verlag (John Wiley & Sons, Inc.) herausgegeben, muss sie sich auch international nicht verstecken, und wenn – zwar umstritten – der sogenannte Einflussfaktor (impact factor) von wissenschaftlichen Zeitschriften herangezogen wird, liegen z.B. American Mineralogist und Acta Geologica Sinica (English Edition) gleichauf.

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Ergänzung: Hier erscheint es angebracht, noch einmal auf den Wilhelm-Busch- Sauerkraut-Beitrag  Wofür sie besonders schwärmt…  zu verweisen, in dem wir den Tagungsbeitrag von 2017 (Abstract und Poster) von Robert Huber, Robert Darga und Hans Lauterbach angesprochen hatten. Dort hatten die Drei mal wieder Front gegen die Forschungen zum Chiemgau-Impakt und alle Erkenntnisse und Publikationen der Forscher zu diesem spektakulären Thema gemacht. Alles Pseudo-Impaktite sowie menschliche und Eiszeit-Bildungen, so ihre Schlussfolgerungen, bei denen auch der Chiemit nicht fehlen durfte. (Übersetztes) Zitat aus dem Poster von Huber, Darga und Lauterbach:

„Chiemit“

Befunde von bimsstein-artigem Kohlenstoff, der vom CIRT aus den Bayerischen Alpen und einer kleinen Insel des Chiemsees gesammelt wurde, wurden der Öffentlichkeit als „Chiemit“ vorgestellt. Viele Behauptungen in Bezug auf exotische Bestandteile wie diamantähnlichen Kohlenstoff und Carbin-ähnliche Minerale wurden aufgestellt. Wir konnten Proben von beiden Originalstandorten untersuchen. Sowohl die Farbe als auch der Habitus ähneln verwittertem Koks. Dies wurde durch eine vorläufige Element-Analyse bestätigt, die die identische chemische Zusammensetzung im Vergleich mit Koks nachwies.
Fazit: Das Material ist normaler Schmiedekoks und kein exotisches Material.

Chiemgau-Impakt: weiterhin Donnerloch-Gefahren

Neues Donnerloch in Heretsham, 3 km nordöstlich von Kienberg

direkt am Wohnhaus. Das Loch wurde erst jetzt entdeckt, da die Oberfläche mit Gartenpflaster belegt war. Die  Aufnahmen sind vom 24. Sept. 2018, nach einem vorhergehenden Unwetter. Durchmesser ca. 1,2 m, Tiefe 0,8 m. Die Öffnung wurde noch am gleichen Tag zugeschüttet, weil der Eingang wieder begehbar sein musste.

Fotos (Schiebl)

Chiemgau Impakt Donnerloch-Einbruch  Nachgesackter Boden mit Bruch des Gartenpflasters.
Chiemgau Impakt Donnerloch-Einbruch Terrasse am Haus Der Donnerloch-Einbruch unter dem Pflaster.
Chiemgau Komet Donnerloch-Einbruch Terrasse am Haus Der Blick in die Tiefe des Donnerlochs.

 

Ergänzung:

Der Einbruch direkt am Haus in Heretsham erinnert an ein vergleichbares Ereignis bei Kirchweidach im vergangenen Jahr, als ebenfalls unmittelbar an der Hauswand ein Donnerloch unter der Terrasse mitsamt den 30 kg schweren Gesteinsplatten eingebrochen war. Der Hauseigentümer fassungslos: „Wenn unsere Tochter da gestanden hätte ….“

Ausführlicheres zu den Donnerlöchern als Folge des Chiemgau-Kometen (Chiemgau-Impakt) ist hier in verschiedenen Beiträgen nachzulesen:

Das Donnerloch-Phänomen und der Chiemgau-Impakt: Ein neuer Baggerschurf, geophysikalische und geologische Befunde

Die Donnerlöcher von Kienberg, der Chiemgau-Impakt, und was es mit der Bodenverflüssigung auf sich hat

Die Donnerlöcher von Kienberg und das Landesamt für Umwelt (LfU), geologischer Dienst

Die Donnerlöcher von Kienberg und das Erdbeben von Kalabrien 1783

Noch einmal die Donnerlöcher von Kienberg

Chiemgau-Impakt und die Donnerlöcher: ein neues Kapitel

Der Chiemgau-Impakt hat sich erneut gemeldet: wieder ein Donnerloch-Einbruch bei Kienberg

Chiemgau-Impakt akut: Plötzliche neue Donnerloch-Einbrüche im Raum Kienberg

Chiemgau-Impakt: Artikel zur Impakt-Bodenverflüssigung (Liquefaktion)