10 Jahre archäologische Ausgrabung Stöttham


Nachlese zum Jahresvortrag 2019 des Chiemgau Impact Research Team (CIRT) in Traunstein

Mit dem Jahresvortrag 2019 jährt sich zum zehnten Mal die Ausgrabung Chieming-Stöttham mit der einzigartigen Dokumentation einer archäologisch-impaktgeologischen Schichtenfolge (Stratigraphie). Die seinerzeit vom CIRT, soweit es die begleitenden unschönen Umstände erlaubten, akribisch aufgenommenen und dann publizierten Befunde zum Chiemgau Impakt inklusive sämtlicher allgemein anerkannter impakt-/Schockkriterien) wurden von den Ämtern (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, BLfD, und Bayerisches Landesamt für Umwelt, LfU, die den Chiemgau-Impakt grundsätzlich ablehnen) von Grund auf verworfen. Über eine vom BLfD in Auftrag gegebene, wissenschaftlich fragwürdige bodenkundliche Arbeit von der Universität Weihenstephan ((Prof. Völkel) wurden die Beobachtungen als ganz gewöhnliche eiszeitliche Situation deklariert, die einmaligen Aufschlüsse zugeschüttet und zur Überbauung freigegeben. Eine Stellungnahme des CIRT zu diesem Artikel von Völkel et al. (2012) kann HIER nachgelesen werden.

Wie sehr Ämter mit ihrer die Wissenschaft behindernden Handlungsweise daneben lagen (siehe dazu auch den nachfolgenden Beitrag zum 1. April des LfU), wird einmal wieder mit den neuesten Befunden zu den Proben von Stöttham überdeutlich. HIER kann das Poster zur kürzlich zu Ende gegangenen Lunar & Planetary Science Conference zu den neusten Resultaten der archäologischen Ausgrabung Stöttham angeklickt werden.

Schlaglichter aus einem Hauptteil des Vortrages:

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